Mein Sardinien - eine Liebeserklärung

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Produktinformationen "Mein Sardinien - eine Liebeserklärung"

BEURTEILUNG: Meine ganz persönliche Sicht auf eine wunderbare Insel, großartige Menschen und eine einmalige Küche. Klassische sardische Rezepte und leckere Kreationen mit sardischen Zutaten. Meine sardische Küche brachte mit schon den Spitznamen "sardischer Purist" ein.
TITEL: Mein Sardinien - Eine Liebeserklärung - Kochbuch
INHALT: Freuen Sie sich auf einen sehr persönlichen Einblick in die Küche Sardiniens. Gerade einmal zwei Flugstunden von Deutschland entfernt liegt ein Paradies - Sardinien, die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Ihr mediterranes Klima, atemberaubende Küstenlandschaften und nicht zuletzt die sardische Küche machen Sardinien zu einer perfekten Region für natürliche und authentische Lebensmittel und als Urlaubsziel - das ganze Jahr.
Und nicht nur ein Urlaubsziel sonder ein, Aufgrund der Tatsache das es sich um eine Insel handelt, wahres Koch- und Genussparadies.
Ichnusa Bier, Mirto, Torrone, sardisches Brot - Pane Carasau, Espresso, Pecorino sardo und die größte Auswahl an ausgezeichneten Weinen aus Sardinen (z.B. Vermentino, Monica und Cannonau di Sardgena) warten darauf entdeckt zu werden.
MENGE: 80 Seiten, Paperback, teilweise farbig. (Versandgewicht 0,1 kg)
BESTELLLEN: Hier oder im Onlineshop des Verlags Tredition - ISBN 9783849116484 (print) oder ISBN: 9783849116736 (eBook) Titel "MEIN SARDINIEN - eine Liebeserklärung".
WWW.TREDITION.DE

ISBN: 978-3-8491-1648-4 (print) oder ISBN: 978-3-8491-1673-6 (eBook)
REZENSION:
Für die einen ist ein Kochbuch eine nackte Anhäufung von Rezepturen, für andere ein Survival Guide. Sie müssen nicht lange lesen, um herauszufinden, wo der Autor sich einordnet.
Lassen Sie sich durch den Titel nicht irritieren. 28 Rezepte von Antipasti, Pasta, Hauptgerichte und Dolci, klar nach Zutaten und Anleitung getrennt, spiegeln das kulinarische Sardinien. 28 Rezepte. 28 Tage dauert eine Mondphase, der Regelzyklus, die Hautzellerneuerung und 28 Tage braucht es wahrscheinlich in einem arbeitsteiligen Durchschnittshaushalt, sich angemessen durch zu kochen.
Einfach und raffiniert zugleich gibt sich die Küche. Diesen Widerspruch versucht der Autor, vielen mittlerweile bekannt als „Sardiniensiebeck“, über eine ausgesuchte Komposition aufzulösen. Vorweg, es gelingt. Trotz oder wegen des extraverginen Olivenöls. Leitmotivisch erscheint es in nahezu allen Gerichten.
Dankenswerterweise bleibt es bei einem kursorischen Überblick. Überbordende Rezeptsammlungen gibt es zuhauf. Vielmehr wird einem schnell klar, daß der Autor die Rezepte zigfach verfeinert und kalibriert hat, bis er sie für würdig erachtete, publiziert zu werden.
Wenn Sie hierbei an A.J. Lieblings „Zwischen den Gängen“ oder an die Berichte Plinius des Älteren denken, dürften Sie vermutlich gar nicht weit daneben liegen. Eindrucksvolle Kulinarik findet immer ein Sprachrohr.
Schluß und kathartischer Höhepunkt bilden die Kaktusfeigen (selbst geerntet!). Wer sich den letzten Opuntienstachel von der Zunge rupft und mit Cannonau nachspült, dem dämmert, was die Romantiker unter der Schmachtfloskel „Süßer Schmerz“ verstanden. Und wie weit wir uns mit der Nahrungsmittelindustrie inzwischen davon entfernt haben. Der Schmerz ist outgesourct ( in Legebatterien etc.) und der Genuß bleibt anderen vorbehalten (beim Studieren der Unternehmensbilanzen).
Die Weine bleiben weitgehend Stichwortgeber. Der Autor verzichtet klugerweise auf einen ausführlichen Weinkatalog. Das hätte Kompromisse bedeutet. Doch zu wessen Ungunsten? Deswegen bleibt die Hoffnung, daß irgendwann ein Band über Sardiniens Weine erscheint. Oder über die Randbereiche sardischer Küche wie Casu Marzu. Wer den umtriebigen Autor kennt, weiß, die Hoffnung ist durchaus berechtigt. Dann und nur dann wäre die kulinarische Geschichte Sardiniens erzählt.
Wir warten.

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